Bauphysik

Die sachkundige Analyse und Beurteilung von Mängel und Schäden erfolgt im einzelnen für die Themenbereiche:

  • Feuchteschutz
  • Schimmelpilzschäden
  • Wärmeschutz (Winter/ Sommer)
  • Wärmebrücken
  • Schallschutz (Bauakustik)
  • Luftschallschutz
  • Trittschallschutz

Die bauphysikalische Beurteilung erfolgt auf Grundlage von

  • feuchtetechnischen Messungen (Luftfeuchte, Temperatur, Wärmebildern, Wassergehalt)
  • bauakustischen Messungen (Trittschall-, Luftschallübertragungen)
  • Bauteiluntersuchungen, Materialprobenentnahmen
  • labortechnischen Analysen

sowie stationären und instationären numerischen Berechnungsverfahren
(WUFI© 1D, 2D, Plus)
insbesondere bei

  • Feuchteschäden im Holzbau
  • Feuchteschäden im Massivbau
  • Feuchteschäden an Holzdächern, Holzdecken, Holzwänden
  • Fäulnis- und Schimmelpilzschäden
  • Wärmebrücken
  • Wärmeschutznachweisen (EnEV)

Auf Grundlage der Mess- und Berechnungsergebnisse können die Funktionstauglichkeit der Konstruktion im Hinblick auf Feuchte-, Wärme- und Schallschutz geprüft und beurteilt sowie Instandsetzungsmaßnahmen festgelegt werden.